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Konnektivität & Vernetzung, CASE, Daimler > Innovation > CASE, Connectivity. Sympathisch Daimler Procent Bewerbung - "wenn sie ein volk angreifen, greifen sie uns alle an!" - Mit dieser erklärung des teamgeistes eröffnete ergun lümali, der neue stellvertretende vorsitzende des betriebsrats der daimler ag, am 16. Oktober 2014 den zweiten tag der betriebsratsversammlung in sindelfingen.

Und viele kollegen im daimler-konzern werden derzeit "angegriffen" - schlüsselworteinnahmen der filialen, reduzierung der kapazitätsaktivitäten im werk düsseldorf, umzug in die shared-service-mitte, um nur einige zu nennen. Diese themen regierten auch die diskussionen und die hitzigen und emotionalen diskussionen der versammlung.

Am 21. Oktober 2014 findet eine vorstandssitzung statt, bei der auch dieses thema am schreibtisch sein muss. Thomas weilbier, betriebsratsvorsitzender des düsseldorfer werks, bestand im plenum: "treffen sie am dienstag keine auswahl mehr, ohne sie bei uns intensiv erwähnt zu haben und das düsseldorfer personal keine schicksalsperspektive!".

Mit einem kleinen antrag, bei dem fünf der mitwirkenden unerfahrene schutzwesten anlegten, wird visuell überprüft, wie gering der anteil der hauptschüler für die auszubildenden ist. Einer der westen zusätzlich gemeinsamen hr-direktor wilfried porth und stimmte mit markus gellert überein. Er begrüßt auch nicht die wahrheit, dass so wenige grundschüler aus einer reihe von auszubildenden stammen, und er stimmt zu, sich mit dem problem zu beschäftigen.

Im rahmen des offenen dialogs innerhalb des plenums sprach markus gellert von der jugend- und auszubildendenabbildung (gjav). Er beschrieb eindrucksvoll seine sorge um die reduzierung der hauptschüler vieler auszubildender. Im vergleich zu 2011 hatten rund 10 prozent der auszubildenden ein sekundäres fakultätsdiplom, während im jahr 2014 die einfachsten fünf prozent übrig blieben. Dies ist ein falsches signal an die jugendlichen. Es erhöht die hemmschwelle der wesentlichen hochschulstudenten in keiner hinsicht "auf den daimler", da "man zudem keine gefahr an einem ausbildungsort hat", so gellert. Und das muss jetzt nicht sein.

Alles in allem war die erste betriebsratsversammlung unter der leitung der brandneuen gbr-führung positiv und kommunikationsorientiert und die personen waren offen, ehrlich und kritisch. Die sieben diskussionsforen waren ordnungsgemäß angenommen worden. Wahrlich, diese form der entscheidungsfreiheit könnte im schicksal erhalten bleiben. Die personen sprachen sich vor allem für die neue möglichkeit aus, mehr zeit für kontroverse und ausführliche diskussionen zu verwenden. Auch dr. Dieter zetsche begrüßte den neu lancierten, kommunikationsorientierten weg: "natürlich kann der anspruch auf solche foren nicht lauten, dass fragen vollständig beantwortet werden - das könnte utopisch sein, aber die reise ist der zweck!".

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